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Einleitung Anleitung Kalender |
(Quelle: K.K.U.S.H. REGLEMENT VAN DE TENTOONSTELLINGEN) Paß auf! Diese Anleitung ist nur auf Ausstellungen in Belgien abgestellt, obwohl vieles dieser Notizen auch für Ausstellungen im Ausland brauchbar sind.
1. Die VorbereitungUm an Ausstellungen teil zu nehmen muß der Hund in alle seiner Facetten an den Richter gezeigt werden können. Die individuellen Prüfungen umfassen:
Um den Verlauf der Prüfung zu begünstigen, ist es also nötig, der Hund ausreichend zu trainieren:
Auf diese Weise sammelt der Begleiter auch Erfahrungen, um ruhig und beherrscht zu bleiben.
2. Die AnmeldungBevor der Hund an die Ausstellung teilnehmen darf, muß er zuerst eingeschrieben werden. Die Anmeldung kann via die Einschreibungsformulare, die auf die Ausstellungen verteilt werden oder in Hundenzeitschriften anwesend sind, oder über das Internet geschehen. Die Daten der Einschreibung werden gebraucht, um den Katalog der Ausstellung zusammen zu stellen. Hunde, die nicht in diesem Katalog aufgenommen sind, dürfen nicht teilnehmen! Es ist also wichtig, um rechtzeitig ein zu schreiben und die richtige Information auf den Formularen zu erwähnen. Um die Einschreibungsklasse zu bestimmen, wird mit dem Alter des Hund der Ahnentafel gemäß auf dem Tag der Ausstellung gerechnet. Der Teilnehmer darf jeden Hund in nur 1 individuelle Klasse und in der Zuchtklasse einschreiben. Für Gruppenklassen gibt es keine Beschränkung.
Tabelle 1: die Einschreibungsklassen für Ausstellungen Erläuterung der Tabelle:
3. Der Tag der AusstellungDie Zugang der Ausstellung ist nur für Hunde zugelassen, wofür ein durch dem Tierarzt abgeliefertes jüngeres Attest, daß als Beweis für die Vakzination gegen Tollwut gilt, vorgelegt werden kann. Wenn hier von einer ersten Impfung Sprache ist, muß diese schon mindestens dreißig Tage ausgeführt sein. Hunde, die aus dem Ausland stammen müssen innerhalb einer Zeitspanne geringer als 12 Monate geimpft sein. Paß auf! Dieses Reglement gilt nur in Belgien. Für andere Länder, nehmen Sie zur Zeit Ihre Auskünfte, unter anderem über die Wetten betreffend die Einfuhr von Tieren im allgemeinen und Hunden insbesondere. Sie kommen herein via die Zugang, die für die eingeschriebene Teilnehmer reserviert ist. Ein oder mehrere Tierärzte sehen auf der äußerlichen Zustand der einkommenden Hunden und vielleicht läufigen Hündinnen zu. Sie haben die Befugnis um Hunde, die Krankheitsymptome zeigen, zu untersuchen und ihre Zugang in den Ausstellungshallen zu verbieten wenn nötig. Sie müssen auch im Besitz sein von folgenden Dokumenten:
Wenn Sie ihre Einschreibungsumme oder ein Teil davon noch bezahlen müssen, muß das jetzt bei dem Ausstellungsekretariat geschehen (meistens wird man wegen zu späte Bezahlung sich schadlos an einem Supplement gehalten). Paß auf! Wären Sie nicht imstande die Bezahlung vollständig aus zu führen, denn dürfen Sie nicht an der Ausstellung teilnehmen und geraten Sie in eine Verbrechenliste, wodurch Sie an keine anerkannte Ausstellung mehr teilnehmen dürfen, solang ihre Schuld nicht abgelöst ist! Wenn Sie hinein den Ausstellungshallen sind, ist es empfohlen um ihren Katalog zu Rate zu ziehen. Der Katalog ist gleichsam das Arbeitsintrument des Teilnehmer. Via die Titelseiten jedes Ausstellungstag können Sie die Nummer des Ring zurückfinden, wo ihrer Hund geprüft wird. Neben der Nummer des Ring werden die Namen des Richter und der Rassen, die er oder sie richtet, erwähnt. Wenn Skizzen des Hallenkomplex anwesend sind, können Sie sie auch konsultieren, um den Weg nach ihrem Ring zu finden. Wenn Sie das wünschen und sie verfügbar sind, können Sie der Hund in einen Käfig setzen. Oft vereinigen Teilnehmer einer selber Rasse sich in Grüppchen, um einander zu helfen bei dem aufpassen der Hunden und des Material. In dem Ring sind wenigstens 3 Personen anwesend: der Richter und 2 Ringkommissare. Die Ringkommissare haben hauptsächlich zwei Aufgaben:
Der Teilnehmer holt zuerst bei den Ringkommissaren seine Teilnahmenummer ab bevor die Prüfungen beginnen: so meldet der Teilnehmer die Anwesenheit des eingeschrieben Hund auf der Ausstellung. Diese Nummer soll durch den Begleiter des Hund sichtbar angebracht werden, sobald er mit dem Hund in den Ring erscheint. Es ist sehr wichtig, die Nummer, die in Übereinstimmung mit der Reihenfolge des Katalog bei dem Hund paßt, zu tragen: der Richter hat schließlich keine Sicht in dem Katalog und urteilt also völlig nach der Numerierung. Nachdem die Nummer abgeholt zu haben ist es für den Teilnehmer wichtig, um zu wissen, in welche Reihenfolge geprüft wird. Die Ringkommissare und der Richter sind schließlich nicht verantwortlich für das Timing der Prüfungen. Es gehört zu dem Teilnehmer, um regelmäßig den Ring und das Anschlagbrett des Ring zu Rate zu ziehen, um nicht zu spät zu kommen. Es ist gut zu wissen, daß die Prüfungen gewöhnlich einem festen Schema gemäß geschehen:
Einmal die Rasse ihres Hund aufgerufen wurde, folgen Sie die Anweisungen der Ringkommissaren und des Richter nach. Die Aufgabe des Richter ist einen Vergleich anstellen zwischen die verschiedenen Kennzeichen des Hund und den F.C.I.-Standard. Seine Bewertungen über jeden Teil werden schließlich zu einen gesamten Urteil führen. Vergiß nicht, daß aggressiv Betragen ein Grund zur Ausschließung ausmacht. Rechnet auch mit, daß der Gemütszustand (Nervosität zum Beispiel) des Begleiter durch den Hund beobachtet wird. Die ideale Kombination ist also einen erfahrenen und ruhigen Begleiter mit einem trainierten Hund! In jede Klasse werden wenigstens die ersten 3 Hunde qualifiziert. Die Welpen, die Jugendhunde und die Älteren konkurrieren nicht für den C.A.C. Paß auf: wenn ein Jugendhund die Qualifikation Ausgezeichnet bekommt, kann dieser Rüde oder diese Hündin für den B.O.B.-Titel gegen die Hunde, die konkurrieren für den C.A.C., noch konkurrieren! Diese Prüfung geschieht nach der C.A.C.-Prüfung. So kommen wir zu den C.A.C.-Prüfungen. Diese Prüfungen geschehen für jeder Geschlecht zwischen alle Klassen, die für erwachsene Hunde reserviert sind, getrennt. Zuerst wird bei den Rüden pro Klasse geprüft. Nachdem die Zwischenklasse, die Offene Klasse, die Gebrauchshundeklasse und die Championklasse ihre Qualifikation bekommen haben, konkurrieren die erste zwei Hunde aus jede Klasse für den C.A.C. und den Reserve-C.A.C. Das selbe wiederholt sich für die Hündinnen. Die individuellen Qualifikationen enden mit der Prüfung für den B.O.B. Grundsätzlich geschieht diese Prüfung zwischen den Rüde und die Hündin, die den C.A.C. bekommen haben. Außergewöhnlich kann einen Jugendhund (Rüde oder Hündin), der die Qualifikation Ausgezeichnet bekommen hat, ebenfalls für dieser Titel konkurrieren. Der besten Paar und die beste Gruppe werden in dem Ehrering geprüft. Hier handelt es sich um eine Prüfung über die Homogenität von zwei Hunden verschiedener Geslechtern für das beste Paar und die gesamte Homogenität von mehr als zwei Hunden für der besten Gruppe. Wichtig um zu wissen: sobald die Prüfungen vorbei sind, hohlen Sie Ihre Qualifikationkarten ab bei den Ringkommissaren. Ohne diese Karten können Sie schließlich Ihre Preise an dem Preisentisch nicht abholen! Sind Sie für den Eherering ausgewählt? Denn müssen Sie auch Ihre Qualifikationkarte in Ihrem Ring abholen. Mit dieser Karte ausgerüstet begibt der Begleiter sich mit Ihrem Hund auf den Ehrering, wenn dieser beginnt. Die Reihenfolge des Auftritts ist in dem Katalog erwähnt. Die meisten Ausstellungen enden zwischen 17:00 Uhr und 18:00 Uhr. Haben Sie noch Fragen über dem Verlauf der Prüfungen, dann können Sie immer einen Appell richten an dem Ausstellungsekretariat.
4. Die Meisterschaften(Quellen: Reglement van de tentoonstellingen K.K.U.S.H. (in Niederländisch) und AUSSTELLUNGSREGLEMENT DER FCI) Das Ziel um an Meisterschaften teil zu nehmen ist:
Die Meisterschaften werden in 3 Fälle geregelt:
Für die Belgische Meisterschaft ist das Folgende anwendbar:
Für die internationale Meisterschaft ist folgendes Reglement anwendbar:
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